"Vielmehr geht es dem Autor um einen ästhetisierenden Individualismus, der sich auf Nietzsche beruft und auf der Grundlage einer Avantgardetheorie zur Kritik subalterner Sklavenmoral ansetzt."
(Jungle World über "Die Macht der Mullahs")

"Regisseur Thomas Maul, der auch für den Text verantwortlich zeichnet, versteht es durchaus eine gute Geschichte zu erzählen."
(Berliner Morgenpost über Stück und Inszenierung der "Anne Bonny")

"Der Schmähredencharakter verhindert einen zivilen Diskurs und ist der Idee der Aufklärung eher abträglich."
(Denkladen.de der Giordano-Bruno-Stiftung über "Die Macht der Mullahs")

"Die Handlung auf der Bühne lebt von den sprachlich geschliffenen und gut dargebrachten Dialogen."
(Neues Deutschland über Stück und Inszenierung der "Menschenfeinde")