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Der Berliner Publizist Thomas Maul gilt wegen einiger Polemiken als „umstrittener Autor“ (Die Welt, Taz) bzw. „wayward columnist“ (Haaretz).

Er selbst beruft sich in seinen Büchern, Essays und Glossen auf eine materialistische Ideologiekritik in der Tradition von Marx, Freud und Adorno.

Maul veröffentlicht hauptsächlich in der Zeitschrift Bahamas sowie als Gastautor bei der Achse des Guten.