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Thomas Maul gilt einiger Polemiken wegen als „umstrittener Autor“ (Die Welt, Taz) bzw. „wayward columnist“ (Haaretz).

Er selbst beruft sich in seinen Büchern, Essays und Glossen auf eine Ideologiekritik in der Tradition von Karl Marx, Oscar Wilde, Sigmund Freud und Theodor Adorno.

Seine Texte erscheinen in der Zeitschrift Bahamas sowie als Gastbeiträge auf der Achse des Guten.