Freitag, 8. Februar 2019

Klima-Greta und die Grünifizierung der Gesellschaft

Dass die Grünen Klima-Greta für den Friedensnobelpreis vorschlagen, ist eigentlich eher lustig. Erschütternd dagegen ist, dass es so etwas wie Klima-Politik überhaupt gibt, dass die Grünifizierung der Gesellschaft so weit fortgeschritten ist, dass große Teile der Bevölkerung eine von allen Parteien – außer der AfD – getragene Klima-Politik nicht nur hinnehmen, sondern begrüßen. Denn dahinter steckt nix als Wahn, den als solchen zu erkennen, es überhaupt keiner „alternativen“ Informationen, keines naturwissenschaftlichen bis meteorologischen Vorwissens bedarf; es würde genügen, die Dokumente der Klimaspinner selbst ein bisschen aufmerksam zu lesen.


Deren Vorstellung lautet schließlich, dass eine Weltregierung (die es nicht gibt) auf Empfehlungen des Weltklimarates (den es gibt) mittels einer Maschine, die der Atmosphäre CO2 nach Belieben entnehmen und hinzufügen kann (die es so auch nicht gibt), an der Durchschnittstemperatur der Erde so drehen kann wie am Regler eines Heizkörpers in der Wohnung – nur genauer als dieser, d.h. auf den Grad bzw. die erste Zahl hinterm Komma genau.

Die Klimakonferenzen und klimapolitischen Maßnahmen der ihnen „verpflichteten“ Regierungen, die inzwischen Milliarden verschlingen, zielen nämlich darauf ab, dass die Durchschnittstemperatur der Erde, die monokausal-proportional-linear vom CO2-Gehalt der Atmosphäre abhänge, sich nur noch um 0,5 Grad weiter erhöhen möge. Andernfalls sei der Ofen aus.

Dass diesem Irrsinn kein einziger seriöser wissenschaftlicher Beleg zugrunde liegt, sondern allein der Glaube an ihn, würde jeder merken, wenn er denn nur die zentralen Behauptungen der „Klimaforscher“ am mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundwissen der Realschule und der eigenen Alltagserfahrung überprüfte.

Wem Schuleschwänzen und Selbstverdummung keine Tugenden sind, der könnte wissen, dass es kategorisch unmöglich ist, die Temperaturentwicklung der Erde für die letzten 200 Jahre auf den Grad genau anzugeben und dass das Temparatur-CO2-Verhältnis nicht so existiert, wie es die Klimaretter gerne hätten und voraussetzen.

Aber dies den Klimarettungsgläubigen zu erklären, ist mittlerweile so, als wollte man einem Hund das Sprechen beibringen...