Kritische Texte zur "Corona-Krise" inkl. Updates

Westfernsehen (I) - 29.03.20

"Liebe Bürger, stellen Sie das Jahr 2020 in das Zeichen des Misstrauens gegenüber Hustenden."



(10.08.20) Nein zur "neuen Normalität": Henryk M. Broder und Gunther Frank

ES GAB IN DEUTSCHLAND AMTLICH KEINE ERSTE WELLE: "Im ersten Halbjahr 2020 (1. Januar bis 30. Juni) verstarben nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) in Deutschland praktisch genauso viele Menschen, wie im Durchschnitt der ersten Halbjahre 2016 bis 2019: 482.340 (2020) versus 483.906 (Durchschnitt 2016 bis 2019). Die geringfügig unterdurchschnittliche Sterblichkeit im Jahr 2020 von 1566 Fällen (-0,32 %) stellt keinen signifikanten Unterschied dar: Der p-Wert des Poisson-Tests entsprechend der Poisson-Verteilung ist 0.11. Der niedrigste Wert der Halbjahressterblichkeit betrug 461.057 im Jahr 2016 und der höchste Wert mit 503.687 Sterbefällen findet sich im Jahr 2018, das Jahr mit einer starken Frühjahrsgrippewelle."

1. August, Berlin: "Das Ende der Pandemie." Für die Freiheit: Hunderttausende Ehrenmänner und -Frauen im Widerstand gegen den protofaschistischen Hygiene-Staat und die Querfront seiner Apologeten.

(28.07.20) Realsatire mit Lothar H. Wieler: "der Tierarzt, dem die Deutschen vertrauen" (Felix Perrefort): https://www.youtube.com/watch?v=oAmQmjTX0Z4

(18.07.20) NEU: "Corona - eine historische Einordnung" (auf: Achse des Guten)

(09.07.20) Dirk Maxeiner: Der Hygiene-Staat (auf: achgut.com)

(04.07) "Corona: In der Allgemeinbevölkerung gab es nie eine ernste Lage" (auf: Novo-Argumente)

(03.07.20) NEU: "Die Corona-Krise - ein mythenfreier Rückblick" (auf: Achse des Guten)

27.06.: Bedenkt man, dass der Staat Corona zum Anlass nahm, die lustfeindliche Idee des social distancing nach MeToo nochmal auf die Spitze zu treiben, ist es besoders erfreulich, dass der aktuelle Achgut-Artikel von Felix Perrefort "Lasst uns Fremde umarmen" heißt und mit dem berühmten Foto vom im antifaschistischen Siegestaumel knutschenden Matrosen bebildert wird. Siehe auch: KNUTSCHT WEITER! (MAGAZIN) vom 06.04.20.

26.06.: Neue Zynismen von der Gruppe Z

Es gibt sehr wohl noch Ideologiekritik in Österreich: Nina Proll singt den Magazin-Text: "Der Mensch ist dem Menschen ein Virus"; hier im Gespräch zum Song, zum Nanny-Staat und zum Gesundheitswahn, dem das gute Leben gegenübergestellt wird: https://www.youtube.com/watch?v=8-LKdq0c40g

12.06. „Wer als gesunder junger Mensch derzeit mit einer Maske herumläuft, sollte deshalb gescheiter einen Helm tragen, da das Risiko, dass einem etwas auf den Kopf fallen könnte, größer ist als eine schwere Erkrankung mit Covid-19.


(07.06.20) NEU: "Über den Verlust an Wirklichkeit in der "Corona-Krise". Positivistische Nachreichungen"

(22.05.20) NEU: Das Corona-Spektakel als Farce und Tragödie

(05.04.20) Aus Äußerungen und Veröffentlichungen des Virologen und Infektionsepidemiologen Hendrik Streeck, dessen Sars-CoV-2-Expertise derjenigen Drostens sowie der RKI-Mitarbeiter in nichts nachsteht, geht hervor, dass das Virus 1. an sich nicht (viel) gefährlicher ist als die Grippe, 2. nicht in Form einer Schmierinfektion übertragen wird (Handschuhe überflüssig) und 3. ausschließlich Massenveranstaltungen und Parties (neben Pflegeheimen und Krankenhäusern) Ausgangspunkte bzw. Verbreitungshotspots mittlerweile rekonstruierter Infektionsketten sind - keine Supermärkte, kein Arbeitsplatz, keine gewöhnlichen Sozialkontakte. Vgl. FAZ-Interview vom 16.03. und Auftritt bei Markus Lanz im ZDF vom 1.04. Während man die RKI-Zahl der Infizierten im Geiste wohl verzehnfachen kann, legen Obduktionen und Zählweise der Gestorbenen durch die Gesundheitsbehörde der Stadt Hamburg samt ihres Protestes gegen das RKI nahe, dass die von RKI, Johns-Hopkins-Universität und Medien  gehandelten und verbreiteten Totenzahlen im Kontext von Corona (nicht nur in Deutschland) mindestens zu halbieren wären. (Siehe: Merkur)





Westfernsehen (II) - 07.04.20
Wird all das irgendwann zugegeben, wurde der angeblich besfristete Ausnahmezustand (Lockdown des öffentlichen Lebens wie der Wirtschaft, Ausgangssperre) nicht nur kopf- und planlos die Bevölkerung überrumpelnd binnen weniger Tage eskalierend herbeigeführt, er war dann auch weder durch evidenzbasierte wissenschaftliche Kenntnisse zum Virus noch durch eine bedrohliche Realitätsentwicklung in Deutschland veranlasst, sondern allein durch eine emotionale Panikreaktion auf Schreckensbilder aus Italien.

Wenn aber ein demokratischer Souverän einen befristeten Ausnahmezustand herbeiführt

a) veranlasst durch eine konventionelle Nichtigkeit (Grippewelle)
b) mit zur "Gefahrreduktion" ungeeigneten Maßnahmen, die unverhältnismäßige Eingriffe in Bürgerrechte darstellen
c) ohne zu Beginn eine konkrete Dauer mitzuteilen, weil
d) Ausrufung und Beendigung nicht an empirisch überprüfbare Gegebenheiten gekoppelt wurden, sondern von einer allgemeinen Angststimmung bzw. dann Widerständen "der Wirtschaft" (im Sinne von: wie lange ist die Situation ökonomisch noch tragbar?) abhängen,

dann würde es sich um einen Willkürakt der Macht handeln, um ein jeder bürgerlichen politischen Theorie nach: Staatsverbrechen.

Dazu erscheinen von Anfang an lesenswerte Texte auf: achgut.com, https://corona-guide.blogspot.com/ und http://www.magazinredaktion.tk/ausnahmezustand.php

(05.04.) Gruppe Z.: Der ultimative Corona-Guide - Zur (Selbst-)Heilung von Phobien empfohlen

(27.03.) Gruppe Z.: Wahn und Wirklichkeit einer Mobilmachung gegen Ebola ohne Ebola

(25.03.) MAGAZIN: WEIL WIR ES LIEBEN. KLEINE TYPOLOGIE DER CORONAGENIEßER: "Für die Befolgung der Anordnungen seitens der regierten Leute ist das ebenfalls völlig egal. Sie schalten in den Coronamodus, motten sich zu Hause ein und gieren nach Zahlen, die absolut nichts aussagen. Tatsächlich ist nichts im Moment so hoch besetzt wie Corona. Wenn Menschen sich doch einmal treffen und paarweise durch Parks traben, sprechen sie über Corona. Kinder fahren mit Spielzeugrettungsautos zum Coronaviruseinsatz. Und: Corona hat das Internet erobert. Es liefert eine exquisite Mischung aus hier völlig unverständlichen und dort drastisch überemotionalisierten Bildern, ist aber auch eins a Instagram-tauglich (Promis rufen zum Basteln von Schutzmasken auf). Von der psychischen Seite her betrachtet, gibt es keinen Zweifel: Corona? Wir lieben es!
Da es unterschiedliche Weisen gibt, durch die Coronakrise Lust zu erfahren, lässt sich eine Typologie der Coronagenießer erstellen. Selbstverständlich sind Mehrfachzuordnungen möglich, aber auch Reinformen kommen vor."

(23.03.): MAGAZIN: "Der Mensch ist dem Menschen ein Virus – diese Wirklichkeit ist nun etabliert. Die Schnelligkeit und Widerstandslosigkeit, mit der diese Veränderung hingenommen wurde und wird, zeugt für sich allein schon davon, daß so etwas erwartet wurde. Was den Menschen schon lange quälendes und unterdrücktes Bedürfnis geworden war und dem in den letzten Jahrzehnten zwar immer mehr statt- und Futter gegeben wurde, aber nur nach und nach, in kleinen Dosen, erhält nun plötzlich, beinahe schockartig volle Erfüllung: Angst und Entsolidarisierung als soziales Grundbindemittel der Gesellschaft; der Kampf aller gegen alle um den individuellen Fortbestand in einer Welt meist nicht mehr zu durchschauender, zunehmend sinnfreier Tätigkeiten; die Wahrnehmung des anderen als Risiko, gesundheitlich und anderweitig; der Wille, die Entscheidungen zur Lebensweise bis ins Privateste Experten zu überlassen, überhaupt, betreut zu werden; der Rückzug beziehungsweise die Flucht ins Eigene bei Annahme einer Burgherrenmentalität; das Abschalten intellektueller Tätigkeit zugunsten des sich Überlassens an ein Nervositäts- und Aufregungsregime, das immer neue Stimulationen liefert; der Überdruß an und die Unfähigkeit zu Hingabe, Genuss, Entspannung. Alle dürfen endlich aufatmen im Zeitalter der Atemwegserkrankungen – und zwar in Form von Hyperventilation."