Kritische Texte zur "Corona-Krise" inkl. Updates

Westfernsehen (I) - 29.03.20

(22.05.20) NEU: Das Corona-Spektakel als Farce und Tragödie

(05.04.20) Aus Äußerungen und Veröffentlichungen des Virologen und Infektionsepidemiologen Hendrik Streeck, dessen Sars-CoV-2-Expertise derjenigen Drostens sowie der RKI-Mitarbeiter in nichts nachsteht, geht hervor, dass das Virus 1. an sich nicht (viel) gefährlicher ist als die Grippe, 2. nicht in Form einer Schmierinfektion übertragen wird (Handschuhe überflüssig) und 3. ausschließlich Massenveranstaltungen und Parties (neben Pflegeheimen und Krankenhäusern) Ausgangspunkte bzw. Verbreitungshotspots mittlerweile rekonstruierter Infektionsketten sind - keine Supermärkte, kein Arbeitsplatz, keine gewöhnlichen Sozialkontakte. Vgl. FAZ-Interview vom 16.03. und Auftritt bei Markus Lanz im ZDF vom 1.04. Während man die RKI-Zahl der Infizierten im Geiste wohl verzehnfachen kann, legen Obduktionen und Zählweise der Gestorbenen durch die Gesundheitsbehörde der Stadt Hamburg samt ihres Protestes gegen das RKI nahe, dass die von RKI, Johns-Hopkins-Universität und Medien  gehandelten und verbreiteten Totenzahlen im Kontext von Corona (nicht nur in Deutschland) mindestens zu halbieren wären. (Siehe: Merkur)





Westfernsehen (II) - 07.04.20
Wird all das irgendwann zugegeben, wurde der angeblich besfristete Ausnahmezustand (Lockdown des öffentlichen Lebens wie der Wirtschaft, Ausgangssperre) nicht nur kopf- und planlos die Bevölkerung überraschend binnen weniger Tage eskalierend herbeigeführt, er war dann auch weder durch evidenzbasierte wissenschaftliche Kenntnisse zum Virus noch durch eine bedrohliche Realitätsentwicklung in Deutschland veranlasst, sondern allein durch eine emotionale Panikreaktion auf Schreckensbilder aus Italien.

Wenn aber ein demokratischer Souverän einen befristeten Ausnahmezustand herbeiführt

a) veranlasst durch eine konventionelle Nichtigkeit (Grippewelle)
b) mit zur "Gefahrreduktion" ungeeigneten Maßnahmen, die unverhältnismäßige Eingriffe in Bürgerrechte darstellen
c) ohne zu Beginn eine konkrete Dauer mitzuteilen, weil
d) Ausrufung und Beendigung nicht an empirisch überprüfbare Gegebenheiten gekoppelt wurden, sondern von einer allgemeinen Angststimmung bzw. dann Widerständen "der Wirtschaft" (im Sinne von: wie lange ist die Situation ökonomisch noch tragbar?) abhängen,

dann würde es sich um einen Willkürakt der Macht handeln, um ein jeder bürgerlichen politischen Theorie nach: Staatsverbrechen.

Dazu erscheinen von Anfang an lesenswerte Texte auf: achgut.com, https://corona-guide.blogspot.com/ und http://www.magazinredaktion.tk/ausnahmezustand.php